Familienurlaub in Süd-Frankreich am Meer

Wer mit seiner Familie ausspannen und sich einmal so richtig erholen will, muss heute nicht mehr weit reisen. Auch unser Nachbar, das schöne Frankreich, bietet sehr viele schöne Destinationen – vor allem in Südfrankreich, direkt am Meer.

Die Provence im Südosten Frankreichs

Über eine Kurzreise Frankreich besuchen und von einer seiner schönsten Seiten kennenlernen. Man sollte sich und seinen Lieben unbedingt einmal einen Urlaub in der südfranzösischen Region Provence gönnen. Die Ferien Region Provence gehört zu den beliebtesten Destinationen Frankreichs und bietet tolle Städte und traumhafte Strände. Die bekanntesten Städte dieser Region sind Nizza, Marseille und Toulon. Im Norden der Region liegt der Landteil Rhône-Alpes, im Süden grenzt Provence an das Mittelmeer und im Osten an seinen Nachbarn Italien. Provence ist stark von der mediterranen Lebensweise geprägt. Dies schlägt sich sowohl im alltäglichen Leben der dortigen Einwohner, als auch im kulinarischen Bereich nieder. Der wichtigste Wirtschaftssektor der Region ist der Gemüse- und Obstanbau. Provence ist bekannt für eines der besten Olivenöle der Welt und beliefert mit seinem Obstanbau mit Mandeln, Erdbeeren, Melonen und Pfirsichen viele Teile der Erde. Besondern mit Kindern kann ein Urlaub in Provence schön gestaltet werden. Neben den zahlreichen schönen Stränden an der Cote d`Azur, bieten sich hier auch zahlreiche Wege und ruhige Straßen an, die es ermöglichen, die schöne Gegend der Region mit dem Rad zu erkunden. Auch bei den Unterkünften findet sich einiges, das für Kinder ein wahres Paradies darstellt. Ferienappartements mit angeschlossenem Garten und voll ausgestattete Ferienwohnungen mit Selbstversorgung sind eine Möglichkeit, auf die sehr viele Urlauber zurückgreifen. Für eine ausreichende Freizeitgestaltung sorgen die zahlreichen Vergnügungsparks, die es rund um die Städte von Provence gibt. Auch preislich kann der Süden Frankreichs mithalten. So gibt es beispielsweise zahlreiche Familien Boni und Rabatte. Zu guter Letzt ist natürlich auch das Gesundheitssystem optimal an den Familientourismus angepasst, denn nahezu jedes kleine Städtchen in Provence hat auch seinen eigenen Kinderarzt. Nähere Informationen zum Thema Frankreich finden Sie unter http://www.kurztrips-kurzreisen.de/reiseziele/kurzreisen-nach-frankreich/

Die nordischen Ostseeinseln auf Reisen hautnah erleben

Weite Teile von Skandinavien werden durch die Ostsee geprägt. Das kleinste Meer der Welt beheimatet eine Vielzahl von interessanten Zielen, die es lohnt zu entdecken. Die meisten Menschen entscheiden sich lediglich für die deutsche Ostseeküste. Doch gerade die Gefilde in Skandinavien bietet eine Vielzahl von unterschiedlichen Zielen. In der Ostsee sind zahlreiche Inseln unterschiedlicher Größe zu finden. Viele von ihnen sind weit über die Grenzen hinaus bekannt, andere haben sich dagegen bis heute einen eher geheimnisvollen Charme bewahren können. Zu den schönsten Zielen der Ostsee gehört die Insel Gotland.

Gotland ist ein schwedisches Eiland und ist vor allem für seine lange und ebenso abwechslungsreiche Geschichte bekannt. Die meisten Urlauber erreichen Gotland über Oskarshamn. Die Stadt hat sich als Sprungbrett zur Insel einen Namen machen können. Täglich legen in Oskarshamn Autofähren in Richtung Gotland ab. Während ihrer Fahrt passieren sie die wunderschöne Schärenlandschaft, die sich in diesen Gefilden Schwedens zu erkennen gibt.

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Neben Gotland lohnt sich auch ein Besuch der Insel Bornholm. Bornholm ist eine dänische Insel, die jedoch fernab des kleinsten skandinavischen Landes liegt. Bis heute hat sich das Eiland eine gewisse Eigenständigkeit bewahren können. Auf der Insel kommen Naturfreunde und Aktivliebhaber gleichermaßen auf ihre Kosten. Das Land beheimatet mehrere gute Fahrradwege, die es lohnt zu nutzen. Über sie lassen sich in der Regel die bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Bornholm ansteuern. Die Nordküste von Bornholm wird in weiten Teilen von steilen Klippen gekennzeichnet. Im Süden und Südosten sind dagegen allerhand Sandstrände zu finden, die vor allem während des Sommers sowohl von Einheimischen als auch von Urlaubern gern angesteuert werden. Auf Bornholm finden sich mehrere Rundkirchen, die sich zu einer Art Wahrzeichen von Dänemark entwickeln konnten. Bekannt ist die Insel aber auch für die Ruinen von dem Hammershus Slot. Der Hauptort von Bornholm präsentiert sich noch heute mit Ronne. Er beheimatet moderne Züge und historische Reminiszenzen gleichermaßen.

Durch die USA auf dem Highway Number 1

Wer in den USA eine Reise durch Kalifornien mit dem Mietwagen unternehmen will, der sollte sich schon vorher überlegen, ob er lieber das Death Valley im Osten sehen will oder die vom Pazifik umspülte Westküste. Natürlich kann man hier auch an jedem Flugplatz in den nächsten Mietwagen steigen und dann spontan losdüsen. Das funktioniert ebenfalls.

Hotel und Mietwagen lieber im Vorraus buchen

Gegen entsprechenden Aufpreis bieten einige Stationen inzwischen auch Fahrzeuge mit deutschsprachigen Navigationssystemen an. Kalifornien punktet als Reiseziel in erster Linie mit seinen Landschaften. Davon gibt es allemal genug zu sehen und Hotels finden Sie überall. Es empfiehlt sich, Mietwagen und Hotels schon vom Heimatort aus zu buchen, denn bei den spontanen Reisen müssen Sie auch spontan für die Übernachtungen bezahlen, was von Ihnen verlangt wird. Da können sich die Preise durchaus unterscheiden, und zwar sogar nach Tagesform, jedenfalls an der Küste. In Santa Barbara verlangen die meisten Hotels an Freitagen und Sonnabenden einen Zuschlag von 10 bis 20 $ und in Monterey an Feiertagen.

Zwischen San Francisco und Los Angeles Nichtsdestotrotz lohnt sich eine Tour auf dem Highway Number One, einer der weltweit schönsten Straßen überhaupt, die sich zwischen San Francisco und Los Angeles kurvenreich an der Pazifikküste entlang schlängelt. Die allerdings nur zweispurig ausgebaute Straße ist 756 Kilometer lang. Das können Sie zwar an einem Tag schaffen, aber besser ist es, wenn Sie sich ein bisschen Zeit nehmen für diese faszinierende Küstenlandschaft. Rau aufragende Granitklippen wechseln sich hier ab mit flachen Sanddünen, Wäldern aus Mammutbäumen, streckenweise nahezu menschenleeren Palmenstränden und eigenwilligen Küstenstädtchen wie Carmel-by-the-Sea mit 4.090 Einwohnern. Einer von ihnen heißt übrigens Clint Eastwood und war 1986-1988 Bürgermeister.

Mallorca auch im Winter eine Reise wert

Dass Mallorca weit mehr zu bieten hat als Ballermann und Schinkenmeile dürfte weitestgehend bekannt sein. Mit seinen mediterranen pittoresken Städtchen, den schönen Häfen an der Küste, den mannigfachen Sport- und Freizeitmöglichkeiten sowie den ausgedehnten Wanderrouten im Landesinneren, ist Mallorca nicht nur für Partyhungrige und Sonnenanbeter ein beliebtes Urlaubsziel.

Mallorca Winter by Toetoe

Leider ist Mallorca gerade in den Sommerferien teilweise etwas überlaufen. Rund 10 Millionen Urlauber finden jedes Jahr den Weg auf die Baleareninsel. Die meisten davon natürlich in den Sommermonaten. Wer Mallorca dennoch einmal besuchen möchte, dies aber nicht während des Haupttouristenstroms tun will, für den ist eine Reise nach Mallorca vielleicht im Herbst oder Winter das richtige. Zwar wird es bei den winterlichen Temperaturen der Insel im Winter nicht unbedingt das beste Badewetter am Strand sein, für die sonstigen Aktivitäten auf Mallorca wie Wanderungen, Golf und tolles Essen reicht das Klima aber allemal. Außerdem sind Hotels, Ferienwohnungen und Fincas in der Nebensaison deutlich günstiger, als in der Hauptreisezeit. Auch die Flüge, die am Flughafen von Palma ankommen, sind in den Wintermonaten sehr viel billiger, als im Sommer. Wer also keine schulpflichtigen Kinder hat und deswegen nicht auf Ferienzeiten angewiesen ist, für den ist Mallorca im Winter eine echte Alternative und sollte mal in Betracht gezogen werden.
Übrigens: Wer auch im Winter nicht auf Party und Ballermann verzichten möchte, der wird auch hier auf Mallorca kein Problem haben. Die Bars, Diskotheken und Kneipen der Baleareninsel haben fast alle ganzjährig geöffnet und können somit immer Besucht werden.

Reisen nach Spanien, Urlaub an der Costa de la Luz, nach Conil, an die Küste des Lichts

Urlaub buchen bei Online-Reiseexpress, Koffer packen und dann ab in die Sonne! Schnell und unkompliziert wollten wir einfach mal zwischendurch für zwei Wochen in Spaniens sonnigen Süden reisen. Unser Ziel war die Costa de la Luz, die „Küste des Lichts“. Hier, wo der Flamenco geboren wurde und die edlen andalusischen Pferde ihre Heimat haben, wollten wir ganz spontan einen schönen Familienurlaub verbringen. Wir fanden ein schönes Hotel bei Conil. Das Hotel „Paraiso“ liegt am Rande von Pinienwäldern, umgeben von einem Garten mit uralten Palmen, Zitronenbäumen und herrlich duftenden Blumen. Diese liebevoll eingerichtete Unterkunft ist ein traumhaftes Landhotel mit andalusischem Flair und vielen marokkanischer Einflüssen.

Costa Luz by Lipiec

Die Zimmer sind sehr charismatisch und sehr komfortabel ausgestattet. Die Anlage ist ein Paradies, sauber und topgepflegt. Nur eines der vielen Highlights der Anlage ist das große marokkanische Wüstenzelt mit Billard, Bar, Bücherecke und Musikinstrumenten. Das Essen ist reichhaltig, es gibt regelmäßig Barbeques. Der Service ist zuvorkommend, sehr freundlich und zu keiner Zeit aufdringlich.

Fünf Kilometer vom Hotel entfernt liegt der Ort Conil de la Frontera. Das ehemalige Fischerdorf liegt direkt am Meer und versprüht einen unwiderstehlichen Charme. Kleine verwinkelte Gassen, unglaublich schöne Innenhöfe und eine Vielzahl von Treppen sind charakteristische Merkmale dieses Ortes. Der außergewöhnlich lange, weiße Sandstrand, der brausende Atlantik und die tolle Umgebung, die uns zum Wandern einlud – all das eroberte unsere Herzen im Sturm.

In den nächsten Tagen wollten wir das Hinterland erkunden. Es verzauberte uns mit einer grandiosen Landschaft. Wohltuende Ruhe gepaart mit Ursprünglichkeit und dem Liebreiz der vielen schmucken Dörfer waren eine sehr angenehme Erfahrung. Cádiz, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz, mutete uns auf den ersten Blick etwas verschlafen an. Doch wir haben uns sagen lassen, dass hier richtig was los ist, wenn Karneval gefeiert wird. Ein Fest fürs Auge ist Tarifa. Wir liefen durch schmale Gassen und erklommen die arabische Festung. Von dort oben wurden wir mit einem atemberaubenden Ausblick belohnt.

Die Costa de la Luz ist eine vielseitige Region, die darauf wartet, von Ihnen entdeckt zu werden. Ob Wanderurlaub, Familienurlaub oder Golfurlaub – die Costa de la Luz ruft!

Der Job als Animateur – Wirklich ein Traum?

Arbeiten, wo andere Urlaub machen – so werden viele Stellenangebote für den Job als Animateur eingeleitet. Doch ob dieser Job tatsächlich so vielversprechend ist, wie vielfach angenommen wird, das ist fraglich. Dafür lohnt es, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.

Strände, Palmen, Pools und ein paar Urlaubsgäste unterhalten – so stellen sich vielen den Job als Animateur vor. Einen Job finden als Animateur ist auch gar nicht das Problem, auf den Stellenbörsen gibt es zahlreiche Angebote. Vielmehr stellt sich der Alltag als Animateur oft deutlich anstrengender dar als gedacht.

Zu den klassischen Aufgaben des Animateurs gehört es natürlich, die Kunden oder Gäste zu unterhalten. In den meisten Fällen werden Animateure in Ferienclubs oder ähnlichen Anlagen eingesetzt, seltener kommen sie auch für die Kinderbetreuung im Einkaufszentrum oder in Unternehmen zur Kundenbetreuung zum Einsatz.

Hauptaufgabe ist es, den Kunden oder Gästen ein Programm vorzustellen und diese zum Mitmachen anzuregen, daher auch der Name Animateur. Eine der Grundvoraussetzungen für den Job Animateur ist es daher auch, dass offen auf Menschen zugegangen werden kann. Eine hohe Dienstleistungsbereitschaft, beste Umgangsformen und die Fähigkeit, die eigenen Sorgen komplett auszublenden, sind weitere wichtige Voraussetzungen für den Beruf des Animateurs. Soll eine Stelle als sportlicher Animateur angetreten werden, ist in der Regel eine Lizenz oder ein Trainerschein einzureichen. Wird dagegen ein Animateur für die Kids gesucht, sollten Bewerber in der Regel eine Vorbildung als Pädagoge, Lehrer oder Erzieher mitbringen.

Vorteile beim Job als Animateur

Die Vorteile des Jobs als Animateur hängen stark vom Einsatzbereich ab. Wer als Animateur in Ferienanlagen arbeitet, kann natürlich ein gutes Stück in der Welt herumkommen. Ein wenig Zeit, die schöne Landschaft, das Meer und den Strand zu genießen, sollte ebenfalls bleiben.

Außerdem ist der Job Animateur für alle Personen geeignet, die großen Wert auf den direkten Kontakt zu anderen Menschen auch im Arbeitsumfeld legen. Dabei ist eine gewisse Empathie gefragt, um die Befindlichkeiten der Gäste oder Kunden einschätzen und auf diese eingehen zu können.

Nachteile beim Job als Animateur

Natürlich stehen den Vorteilen beim Job als Animateur auch einige Nachteile gegenüber. So werden Animateure in Urlaubsregionen meist nur saisonal eingestellt. Es handelt sich hier also fast immer um eine befristete Anstellung, die oft von März / April bis September / Oktober dauert. Das Winterhalbjahr über sind Animateure dagegen oft arbeitslos oder müssen sich mit anderen Jobs über Wasser halten.

Die ständige Fröhlichkeit, die der Animateur an den Tag legen muss, kann mit der Zeit aufs Gemüt schlagen und ist deshalb ebenso zu den Nachteilen dieses Berufs zu zählen.

Vielseitigkeit Gran Canarias bei Rundreise entdecken

Das milde Klima lockt das ganze Jahr über Urlauber auf die Kanaren. Neben Teneriffa und Fuerteventura erfreut sich dabei vor allem das vielfältige Gran Canaria größter Beliebtheit. Die drittgrößte kanarische Insel bietet alles und wer sie das erste Mal besucht, verschafft sich am besten bei einer Rundreise einen Überblick.

Beliebte Orte und versteckte Winkel

Verschiedene Reiseanbieter haben geführte Rundreisen für Gran Canaria im Programm, bei denen es zu den beliebtesten Punkten der Insel geht. Genauso gut kann man die Insel aber auf eigene Faust erkunden. Dafür lohnt es sich bereits von zu Hause aus einen Mietwagen auf Gran Canaria zu buchen. Dies ist deutlich günstiger als vor Ort und man kann ihn direkt am Flughafen in Empfang nehmen. Eine Woche Zeit nehmen sollte man sich mindestens, damit man möglichst viel sieht. Wählt man die individuelle Variante, ist es ratsam die Tour vorab ein wenig zu planen, so dass man zumindest schon die Unterkünfte bucht. Innerhalb dieses Grobgerüstes kann man die Rundreise dann relativ flexibel gestalten. Die beliebten Urlaubsorte Maspalomas und Playa del Inglés im Süden sind wohl Bestandteil einer jeden Rundreise. Hier tobt das Leben, ein Hotel reiht sich ans nächste und die langen Sandstrände sind überfüllt. Die berühmten Sanddünen sollte man hier nicht verpassen. An der Westküste ergeben sich teilweise schöne Blicke auf das Meer, kleinere Orte wie Puerto de Mogan laden zum Zwischenstopp ein. Auch kann man hier in gemütlichen Restaurants die kanarische Küche genießen. Im Norden muss man stets mit einem bewölkten Himmel rechnen, es regnet auch häufiger. Die Hauptstadt Las Palmas bietet aber mit dem großen Hafen und der Kathedrale einladende Impressionen. Von der Küste lohnt auf jeden Fall ein Abstecher ins Innere der Insel, wo man auf hübsche ursprüngliche Orte wie Teror, Arucas oder Tejeda trifft. Beeindruckend ist natürlich auch das vulkanische Bergland mit seinen schönen Wanderwegen und den tollen Ausblicken auf die Insel.

Unzählige Eindrücke

Vielfältig zeigt sich Gran Canaria für diejenigen, die sich die Zeit für eine Rundreise nehmen – modern und ursprünglich, bevölkert und einsam, sonnig und regnerisch. Nachdem man den Mietwagen am Flughafen zurückgegeben hat, tritt man den Rückflug mit vielen neuen Eindrücken an.